Tech-News

Aktuelle News aus der Welt der Technik

11. Mai 2012
von admin
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Browsergames – die Spiele der Zukunft?

Der Computerspiele-Markt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Dominierten in der Vergangenheit Spiele, deren Software man erwerben musste und die jeweils nur auf bestimmten Computerplattformen spielbar waren den Markt, haben sich mittlerweile so genannte Browsergames etabliert und werden immer beliebter. Was Browsergames genau sind und was man zukünftig von ihnen erwarten kann, beschreibt folgender Artikel.

Was versteht man unter einem Browsergame?
Ein Browsergame wird, wie es der Name schon, sagt direkt im Webbrowser gespielt. Eine eigene Software muss nicht mehr auf dem Rechner installiert werden. Es genügen ein gewöhnlicher Internetbrowser sowie eine Onlineverbindung. Um das Spiel zu starten, ruft man einen Link auf und kann dann direkt im Browserfenster spielen. Zur Darstellung des Spiels auf dem heimischen Rechner werden verschieden Techniken, wie zum Beispiel Flashplayer von Adobe, Java von Sun oder auch HTML, eingesetzt. Waren früher die Möglichkeiten damit eher begrenzt und eigneten sich nur für einfachste Spiele, sind inzwischen auch die komplexesten und grafisch sehr aufwendigen Spiele damit umsetzbar.

Was macht sie so interessant?
Für die Hersteller von Browsergames ergibt sich der große Vorteil, dass man sich auf eine technische Plattform konzentrieren kann und nicht mehr verschiedene Hardwarekomponenten unterstützen muss. Dadurch verkürzen sich Entwicklungszeiten und die Investitionskosten sinken. Dadurch, dass das Spiel komplett per Internet abgewickelt wird, muss kein Vertrieb von Spiele CDs oder DVDs mehr unterhalten werden und die Spiele sind vom ersten Tag der Freigabe an für alle Nutzer im Internet grundsätzlich verfügbar. Es ergeben sich völlig neue und interessante Geschäftsideen, bei denen das Geld nicht über die Software sondern über Online Abonnements verdient werden kann.

Was sind die neuesten Entwicklungen?
Erst kürzlich hat eine der weltweit führenden Entwicklerfirmen von Browsergames, nämlich das Hamburger Unternehmen Bigpoint, einen Vertrag mit den Twentieth Century Fox Filmstudios, den Schöpfern von Ice Age geschlossen, wodurch neue Filme zeitnah zum Filmstart auch als Browsergames erscheinen sollen. So soll zum Beispiel zeitgleich mit dem Kinostart von Ice Age 4 auch das Browsergame zu Ice Age erscheinen. Schon heute kann man sich unter online für das Spiel Ice Age online registrieren.

7. März 2012
von admin
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Potentiale von Social Media Monitoring bleiben oftmals ungenutzt

Im Jahr 2012 kann man feststellen, dass sich das Thema Social Media in Deutschland und Österreich etabliert hat. Nahezu jedes größere Unternehmen verfügt über einen Twitter-Account oder zumindest eine Facebook-Fanpage. Meist gibt es sogar eine eigenständige Abteilung für den Bereich Social Media. Laut aktuellen Umfragen wird ebenso Social Media Monitoring immer wichtiger. Dennoch verzichten weiterhin ein Fünftel aller deutschen Unternehmen generell auf ein Social Media Monitoring und verschenken so wertvolle Möglichkeiten.

Social Media Monitoring heute

Unter Social Media Monitoring wird die kontinuierliche Beobachtung und Analyse von User Generated Content auf Social Media Plattformen verstanden. Die Vielzahl der Unternehmen nutzt dazu den kostenlosen Dienst von Google Alerts. Vergleicht man das Tool jedoch mit den Möglichkeiten professioneller Social Media Monitoring Anbieter, wird schnell klar, dass Google Alerts nicht sämtliche Beiträge liefert und die Aufarbeitung der Ergebnisse zusätzliche Ressourcen bindet. Spätestens an dieser Stelle sollte Unternehmen auffallen, dass die Nutzung von Google Alerts also gar nicht kostenlos ist. Unternehmen sollten daher konkret abwägen welche Möglichkeiten im Vergleich ein professionelles Social Media Monitoring bürgen würde und ob Preis und Leistung in einem besseren Verhältnis als bei der Nutzung vermeintlich kostenloser Tools stehen. Viele Social Media Monitoring Dienstleister bieten zur Probe ein kostenloses Monitoring an. Ein Probemonitoring und eine eingehende Beratung sollten bei der Entscheidungsfindung unterstützen.

Individuelle Analysen

Verkannt werden weiterhin oftmals die Potentiale von individuellen Analysen. Musste man früher große Marktforschungsunternehmen beauftragen, die dann tausende Leute befragt haben, welche vielleicht gar nicht aus der Zielgruppe stammen oder Fragen nur unwahr beantwortet haben, weil sie keine Lust hatten, so können mittels Social Media Monitoring heute ebenso spezielle Marktanalysen erstellt werden. Diese sind zudem umfassend und spiegeln die wirklichen Bedürfnisse der Zielgruppe wider. Auf dieser Grundlage lassen sich dann konkrete Maßnahmen für die weitere Strategie planen.

6. März 2012
von admin
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Mobiles Online Shopping von unterwegs

Ganz gleich, ob man ein neues Auto sucht oder nur einen neuen Bleistift – im Internet kann man sich überall und jederzeit nach den gewünschten Produkten umsehen und sie online kaufen. Viele regelmäßig notwendigen Einkäufe, z. B. der Bürobedarf fürs Office oder die Putzmittel für den Haushalt, können so bequem vom Schreibtisch aus bestellt und bezahlt werden. Dabei spart man häufig nicht nur Geld, sondern auch jede Menge an Zeit und Nerven. Denn die Ware wird direkt vor die Haustür geliefert oder kann auf der nächsten Post abgeholt werden.

Durch mobile Internetgeräte wie Smartphone, Tablet-PC oder Notebook kann man seine Shoppinglaune auch unterwegs ausleben. Wie häufig passiert es, dass wir etwas Schönes unterwegs sehen und denken: Das könnte ich doch auch gebrauchen. Bis man dann aber erst wieder zuhause ist, hat man schon wieder das Design, die Marke und die anderen Eigenschaften vergessen. So entdeckt man bei einem Restaurantbesuch vielleicht ein tolles Wandbild, das man mit seinem iPhone gleich googeln und auch kaufen kann. Oder Sie sind von der Tischdeko so begeistert, dass Sie sich sofort online Tischdecken aussuchen, mit denen Sie auch bei sich zuhause eine solche originelle Tischdeko zaubern können. Alles ein Kinderspiel mit der mobilen Technik.

Besonders fürs iPhone gibt es jede Menge Applikationen, mit denen das Shoppen von unterwegs zusätzlich erleichtert wird. So kann man mit dem iPhone nicht nur die günstigen Shops im Internet finden, sondern auch die günstigsten Läden gleich in der Nähe. Oder Sie fotografieren mit dem iPhone im Stadtpark die schöne Waldlandschaft und senden das Foto direkt an einen Plakatshop, der Ihnen ein paar Tage später Ihre selbst designte Wandtapete liefert. Neben Telefonieren, E-Mails schreiben, Fotografieren und Simsen gehört das Shoppen nun also auch zu den Lieblingsbeschäftigungen von unterwegs. Dazu ist allerdings auch ein Zugang zum Online-Banking notwendig, um den Kontostand nicht aus den Augen zu verlieren.

1. Februar 2012
von admin
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Aktuelle Entwicklungen am Handymarkt

Wie eine aktuelle Analyse von Strategy Analytics zeigt, lieferten sich Apple und Samsung im vierten Quartal des gerade abgelaufenen Jahres 2011 ein enges Rennen um die Marktführerschaft auf dem Smartphonemarkt. Am Ende trug Apple mit 37 Millionen verkauften iPhones und einem Marktanteil von 23,9% den Sieg davon. Dabei betrug der Vorsprung auf Samsung, das noch im Quartal zuvor Marktführer war, gerade einmal 500 000 verkaufte Smartphones. Samsung konnte einen Marktanteil von 23,5% erreichen. Wenn man jedoch das Jahr 2011 als Ganzes betrachtet, muss sich Apple mit 93 Millionen verkauften iPhones mit Platz 2 begnügen, denn Samsung konnte im Gesamtjahr 2011 4,4 Millionen Smartphones mehr verkaufen.

Im Allgemeinen konnte Samsung mit den Geschäftszahlen aus dem vierten Quartal 2011 zufrieden sein. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Vorjahr konnte der Umsatz um 13% auf 32,1 Milliarden Euro und der Überschuss um 17% auf 2,7 Milliarden Euro gesteigert werden. Wenn man jedoch das ganze Jahr 2011 mit 2010 vergleicht, kann bei einem Rekordumsatz von 112 Milliarden Euro (+7%) einen Rückgang des Überschusses um 15% auf 9,3 Milliarden Euro feststellen.

Alles andere als positiv sind die Geschäftszahlen der einstigen Marktführer Nokia und Motorola. So musste Motorola massive Verluste bekanntgeben. Im vierten Quartal 2011 betrugen die Verluste 80 Millionen US-Dollar, für 2011 als Ganzes musste Motorola sogar 249 Millionen Dollar Verlust bekanntgeben. Im vierten Quartal 2011 ist auch der Rückstand gegenüber Apple und Samsung auf dem Smartphonemarkt weitergewachsen. So konnte Motorola nur 5,3 Millionen Smartphones verkaufen und die Gesamtanzahl der verkauften Handys ist mit 10,5 Millionen Exemplaren ebenfalls rückläufig (viertes Quartal 2010: 11,3 Millionen verkaufte Handys).

Auch Nokia kann mit den Geschäftszahlen von Apple und Samsung nicht mithalten. Anstatt 28,3 Millionen Smartphones wie noch im vierten Quartal 2010 wurden im gleichen Zeitraum ein Jahr später 8,7 Millionen Smartphones weniger verkauft. Damit sank der Marktanteil von Nokia innerhalb eines Jahres von 28,1% auf 12,6%. Im Allgemeinen sind die Geschäftszahlen von Nokia auf dem Handymarkt in diesem Zeitraum stark zurückgegangen. So wurden im vierten Quartal 2011 10,2 Millionen Handys weniger als im Vorjahr verkauft.

20. Januar 2012
von admin
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Tablet-PCs unter sich

Mit dem iPad, welches in Deutschland seit Mai 2010 erhältlich ist, schlüpfte Apple mal wieder in die Rolle des Pioniers. Der handliche Minicomputer mit Touchscreen erfreut sich ungebrochener Beliebtheit, auch als Weihnachtsgeschenk. Im Weihnachtsgeschäft 2011 muss sich das iPad allerdings gegen zahlreiche Konkurrenzprodukte behaupten. Auch bei Aldi gibt es seit einigen Tagen einen Tablet-Computer.

Das Konzept des Tablet-PCs ist nicht neu, private Endkunden begeistern sich aber erst seit wenigen Jahren für Tablets. Bei frühen Modellen erfolgte die Dateneingabe meist per Stift, heutige Tablets verfügen in der Regel über einen kapazitiven Touchscreen, der direkt mit den Fingern und durch Handbewegungen bedient wird. Es gibt aber auch Modelle mit ausklappbarer Tastatur. Die meisten aktuellen Tablet-Computer haben Bildschirmgrößen zwischen sieben und zwölf Zoll. Mittlerweile haben zahlreiche führende Notebook-Hersteller auch Tablet-Computer im Sortiment, darunter Samsung, Acer, Asus, HP, Lenovo, Sony, Toshiba und Huawei. Für besonders viele Schlagzeilen sorgte das Samsung Galaxy Tab 10.1, um welches zwischen Samsung und Apple ein erbitterter Gerichtsstreit entbrannte. Nachdem der Verkauf in Deutschland zwischenzeitlich gestoppt wurde, ist nun rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft das leicht umgestaltete Galaxy Pad 10.1N erhältlich.

So wie das Galaxy Tab laufen auch die meisten anderen Tablet-Computer l mit Googles mobilem Betriebssystem Android. Hierzu zählen beispielsweise das EeePad Transformer von Asus und das Lenovo Ideapad. Mobile Internetanbindung, Apps und leistungsfähigere Hardware tragen entscheidend dazu bei, dass Tablet-Computer in der Gunst der Kunden so stark gestiegen sind. Möglicherweise sinken die Preise nach Weihnachten deutlich. iPad und Co. gibt es übrigens überall dort, wo es Unterhaltungselektronik gibt.

10. November 2011
von admin
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Unternehmensseiten ab sofort bei Google+ möglich

Nachdem bereits Facebook seit langer Zeit großen Erfolg mit Facebook-Fanseiten (offiziell Facebook-Seiten) hat, bietet nun auch das neue Konkurrenz-Social-Network Google+ Promotion-Seiten für Unternehmen und Organisationen an.

Dieses Angebot sollten Unternehmen nutzen, wenn sie ihre Performance im Social-Media-Marketing auf eine breitere Basis stellen wollen. Zum Start von “Google+ Pages” (englische Schreibweise ohne Bindestrich) sind bereits einige ausgewählte Marken und Unternehmen verfügbar. Doch nun kann aber jeder Nutzer von Google+ solche Google+ Pages selbst erstellen.

Google+ Pages sind in vielfältiger Weise nutzbar. Nach der Anmeldung sieht man sofort, dass man sehr unterschiedliche Kategorien von Google+ Pages generieren kann:

  • Lokales Geschäft
  • Produkt oder Marke
  • Unternehmen, Einrichtung oder Organisation
  • Kunst, Sport oder Unterhaltung
  • Sonstiges.

Google+ Pages erstellen

Als Unternehmen erhält man mit Google+ Pages also neue Möglichkeiten für Marketing und Kommunikation. Man kann auf interaktive Weise mit seinen Kunden und Geschäftspartnern in Kontakt treten und diese zu Followern und Fans der unternehmenseigenen Aktivitäten machen. Interessant ist auch die Möglichkeit von Hangouts: Video-Chats mit Kontakten ist auf einfache Weise umsetzbar.

Doch zunächst kommt es darauf an, eine interessante Google+ Seite einzurichten und diese mit sinnvollem Content zu füllen, damit die Seite auch für Besucher und aktuelle und zukünftige Kontakte interessant ist. Denn Nutzer im Social Web brauchen keine weiteren SPAM-Seiten, mit denen sie nur als virtuelles Stückvieh angesprochen werden. Hilfreich sind exklusive Infos und weitergehende Angebote zur Interaktion und Kommunikation, die für Ansprechpartner und Kunden einen Zusatznutzen erbringen können. Dies geht mit hilfreichen Texten; aber auch aussagekräftige Bilder oder spannende Videos können in die Google+ Seiten eingebettet werden, um zusätzliche Interessenten als Kontakte für die eigenen Kreise zu gewinnen.

Mit einer Google+ Seite kommt man also näher und intensiver mit seinen Kunden und Geschäftspartnern ins Gespräch und nutzt den neuen Social-Media-Trend, um sein Online-Marketing auf eine umfassendere Basis zu stellen.

31. Oktober 2011
von admin
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Windows 8: Metro-Oberfläche als größte Neuerung

Windows gilt weltweit als das meist genutzte Betriebssystem. Bereits mit Windows 7 war Microsoft höchst erfolgreich, und mit dem überarbeiteten Windows 8 will Microsoft Konkurrenten wie Mac OS wieder zurückdrängen.

Zum genauen Verkaufsstart hüllte sich der Konzern lange in Schweigen, Experten vermuteten den Software-Start für Ende 2011. Seit Anfang Juni steht jedoch fest, dass Windows 8 erst 2012 erhältlich sein wird.

Beim neuen Windows 8 gibt es natürlich einige Verbesserungen von bekannten Funktionen, aber auch ein paar neue Funktionen. Vom Äußeren her ähnelt das neue Betriebssystem dem aktuellen Handy-Programm Windows Phone 7.

Windows 8 mit Metro-FlächeSo hat sich schon der Desktop des neuen Programms deutlich verändert. Die Taskleiste, auf der ansonsten ausgeführte Programme und geöffnete Ordner angezeigt werden, fehlt nämlich völlig. Auch der klassische Startknopf in der linken unteren Ecke fehlt komplett. Sämtliche Symbole und Dateien werden nun in der neuen HTML5 und JavaScript Technik geschrieben und angezeigt. Dadurch werden Programme wie Wetter-Infos oder Plattformen-Verknüpfungen durchgehend aktualisiert. Voraussetzung dafür ist natürlich eine stabile Internetverbindung.

Klarer Vorteil dieses neuen Interfaces, welches unter dem Namen Metro vertrieben werden soll, ist die geringe Ladezeit. Einstellungen und Programme müssen beim Hochfahren erst gar nicht geladen werden. Zudem werden sämtliche Anwendungen erst nach dem Anklicken gestartet. Office Dokumente und andere Microsoft-Programme werden im unteren Bildschirmrand mit einer Symbolleiste (ähnlich der aktuellen Taskleiste) ausgestattet.

Der klare Vorteil des neuen Betriebssystems wird wohl in der Verträglichkeit mit Tablet-Computern und Smartphones liegen.

Ebenfalls mit dem Windows Betriebssystem ausgestattet, soll eine noch einfachere und schnellere Datenübertragung möglich sein. Apropos Datenübertragung: Mit Windows 8 wird künftig USB 3.0 als Standardverbindung nutzbar sein! Der neue Übertragungsweg ist rund 10 mal schneller als die gewohnte USB 2.0 Verbindung.

Ebenfalls mit an Bord soll nun eine App Plattform für Windows Nutzer sein. Wie dieses Portal genau heißen soll, steht noch in den Sternen, da sich Apple mit seinem App Store den begehrtesten Namen schon gesichert hat. Eine Besonderheit soll außerdem eine neue Sprachsteuerung und ein Fernzugriff darstellen. Beide Programme werden unter der Anwendung “In Control Of Your PC” laufen.

16. Oktober 2011
von admin
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Siri begeistert am iPhone 4S mit originellen Antworten

In der letzten Woche wurde vor allem vom Tod des Apple-Visionärs Steve Jobs gesprochen. Einen Tag zuvor wurde noch das neue iPhone 4S vorgestellt. Dabei handelt es sich jedoch noch nicht im das erwartete iPhone 5, die Neuerungen halten sich in Grenzen.

Neben einen Update der Hardware auf den aktuellen Stand der Technik wurde vor allem der neue Sprachassistent “Siri” als bedeutenste Neuerung vorgestellt. Siri verblüfft durchaus, nicht viele hatten so gute Antworten erwartet. Darunter auch viele unfreiwillig komische Antworten und einige originelle “Easter Eggs”.

Die Website “Shit that Siri says” widmet sich diesen witzigen Antworten.  Das Hightlight darunter ist folgende Antwort, welche aktuell durch die Medien geistert:

Weitere originelle Antworten gibt es auf der oben verlinkten Website. Weiterlesen →

28. September 2011
von admin
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Neue Facebook-Profile rufen gespaltene Reaktionen hervor

Facebook hat im September die neuen Profile mit einer Timeline präsentiert, die Nutzer künftig über sich anlegen können. Gründer und Chef Mark Zuckerberg präsentierte persönlich im amerikanischen Fernsehen sein eigenes Profil, mit einem Handwisch fuhr er über einen riesigen Bildschirm, auf dem die Zeitleiste seines eigenen kurzen, aber beeindruckenden Lebens nur so dahinflog. Das kann künftig jeder Facebook-Nutzer haben, mit allen noch so kleinen, noch so nebensächlichen Details.

Die neuen Profile sind schick, übersichtlich und einladend, das sollen sie schließlich auch sein. Damit werden die meisten Menschen an einer empfindlichen Stelle getroffen, dem Ringen um Aufmerksamkeit. Man mag es nicht einmal Eitelkeit nennen, jedoch ist jedes Quäntchen mediale Zuwendung heute so flüchtig, dass es wohl nicht schaden kann, ein wenig mehr von sich preiszugeben, damit Besucher etwas länger auf der eigenen Seite verweilen. Und nicht zu vergessen: Facebook verdankt sein Entstehen und seinen gigantischen Erfolg genau dieser Methode, dem Durchleuchten der Privatsphäre.

Die Nutzer haben nun eine Timeline, jedes Partyfoto kann dort abgelegt werden – und ist blitzschnell zu finden, auch für künftige Arbeitgeber. Natürlich steht es jedem frei, die eigenen Postings wieder zu verbergen, doch wer merkt sich das schon? Wissen Sie noch im Detail, was sich alles in Ihrem heimischen Fotoalben versteckt? Nur, dass diese nicht öffentlich sind.

Ebenso zeigt der Echtzeit-Ticker jede Aktivität eines befreundeten Nutzers an. Das ist gut gemeint, aber manchmal möchte man doch nicht, dass jeder entfernte Freund über jeden der eigenen Schritte realtime informiert wird. Das kann im harmlosesten Fall anstrengend, im schlimmsten Fall peinlich und lästig werden. Und dieser Ticker kann (bislang) nicht abgestellt werden.

27. September 2011
von admin
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Smartphone und Co: Das Internet in der Hostentasche

Mobiles Internet ist aus dem modernen Alltag kaum noch wegzudenken. Gerade in der hektischen Geschäftswelt wird von der praktischen Lösung Gebrauch gemacht, unabhängig von überall aus arbeiten zu können. Mobil zu sein ist im heutigen Berufsalltag von entscheidender Bedeutung. Zu jeder Zeit und von überall auf Daten und Informationen zurückgreifen zu können ist sicherlich eine große Arbeitserleichterung und ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsvorteil.

Es greifen aber auch immer mehr User für private Zwecke auf dieses praktische Angebot zurück. So ist es beispielsweise möglich, die beliebten sozialen Netzwerke endlich auch von unterwegs aus zu kontaktiere. Dies scheint gerade für die Kids in der heutigen Zeit von extremer Wichtigkeit zu sein. Wer gerade wo ist, was er dort macht und was er sich dabei denkt, alle können nun teilhaben. Ob dies ein Fluch oder ein Segen ist, sei einmal dahingestellt. Absolut auf dem Vormarsch ist auch Mobil Gaming. Egal ob Spiele aufs Handy geladen werden, oder bei Online Games gegeneinander angetreten wird, alles kann von unterwegs aus erledigt werden.

Natürlich nutzen auch Erwachsenen mit großer Begeisterung die neue Mobilität. Rasch von Unterwegs aus die Emails abrufen. Onlinebanking im Straßencafe. Vielleicht im Stau stehend, online auf Partnersuche gehen. Unter der Trockenhaube beim Friseur ein paar alte Bücher verkaufen oder während der Busfahrt sämtliche Online Horoskope des Tages studieren. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Wunderbar lässt sich auch Musik auf das Handy mit integriertem MP3 Player herunterladen.

Immer mehr Menschen machen von der Möglichkeit Gebrauch, außerhalb ihrer Wohnung beziehungsweise ihres Arbeitsplatzes, im Internet zu surfen. Dies liegt sicherlich auch daran, dass die Kosten für mobiles Surfen immens gefallen sind. Die angebotenen Flatrates sind mittlerweile beinahe für jeden erschwinglich. Auch haben sich die Handys, Netbooks und Notebooks technisch so gravierend weiter entwickelt, dass es kaum noch einen Qualitätsunterschied macht, ob man vom heimischen Schreibtisch oder von der Parkbank aus surft.